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<pre>Wir Wettfreunde glauben an den verspäteten Trainereffekt beim VfB. Kramny hat nun weitaus mehr Zeit zur Verfügung und außerdem ist ein Werder Bremen in der derzeitigen Verfassung enorm angeschlagen und sollte unserer Meinung nach zu besiegen sein. Zu verkrampft haben sich die Werderaner zuletzt präsentiert.  <p> Wenngleich mit Ribery, Neuer und Bernat auch beim Supercup noch immer nicht zu rechnen ist, werden die Karten am Samstag doch schon einmal gründlich durchgemischt: Die Startaufstellung besitzt vermutlich auch für den 13 Tage später anstehenden Bundesligastart eine gewisse Relevanz.  <p>  Erst recht, weil die Sinsheimer schon zweimal ganz nah am Premierendreier dran waren. <p> Gegen die Hertha (0:0), Freiburg (2:0) und Augsburg wusste vor allem die im Abstiegskampf so wichtige Defensive zu überzeugen; vor dem bitteren Rückschlag in Gladbach kam die Hintermannschaft reichliche 280 Spielminuten ohne jeden Einschlag davon. <p>  Gegen Augsburg wurde eine 2:0-Führung verspielt, am Spieltag davor reichte im Heimspiel gegen Nürnberg ein 1:0-Vorsprung nicht zum Sieg (Endstand: 1:1) und auch in Frankfurt fiel nach dem Bremer Führungstreffer zwischenzeitlich der Ausgleich.  </pre>


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<pre>für Stuttgart war dies nach dem 2:0-Heimsieg gegen Werder Bremen der zweite Sieg in Serie – damit kletterte der VfB in der Tabelle auf Rang 8.  <p> Der überraschende Sieg gegen den BVB hat schließlich zur Folge, dass sich der HSV fortan ganz und ausschließlich nach oben orientieren kann: Während der Vorsprung nach unten beruhigende acht Zähler beträgt, ist die Europa-League-Qualifikation in greifbare Entfernung gerückt.  <p>  Dazu kommt: Wolfsburg hat trotz der zuletzt mäßigen Leistungen nur eines der letzten fünf Heimspiele verloren (1:3 gegen Frankfurt). Von den jüngsten drei Heimpartien konnte jedoch keine siegreich gestaltet werden. <p> „Der Glaube ist da, dass wir hier zu Hause eine Macht werden können“, sagte Trainer Norbert Meier nach dem Wolfsburg-Spiel. Geholfen hat dabei sicher die frühe rote Karte für Wolfsburgs Abwehrspieler Jeffrey Bruma. <p>  So auch jetzt. Mit Rang 13 in der Tabelle und nur vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz können sich die „Wölfe“ ihrer weiteren Bundesliga-Zugehörigkeit alles andere als sicher fühlen. Und schon gar nicht, hinsichtlich der zuletzt erbrachten Leistungen.  </pre> 


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<pre> Interessant an den 14 Stuttgarter Heimspielen in dieser Saison ist: Nur ein einziges Mal lagen sie zur Pause zurück! Fünf Mal gingen sie als Führende in die Pause, sieben Mal gab es nach den ersten 45 Minuten ein Unentschieden.  <p> VfB-Verteidiger Holger Badstuber war glücklich mit dem Auftritt in Augsburg: „Ich denke, dass Augsburg keine klare Chance hatte. Von uns war es defensiv ein guter Auftritt, und offensiv haben wir uns Chancen erarbeitet. Jetzt müssen wir sie nur noch machen.“  <p>  Ebenso wenig ist davon auszugehen, dass die Stuttgarter sich durch den Last-Minute-Gegentreffer der 96er beeindrucken lassen. Korkut: „Das tut natürlich weh, aber wir dürfen uns davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Uns fehlt noch ein kleiner Schritt zum Klassenerhalt.“ <p>  Zum Vergleich: Gladbach braucht nur 4,5 Schüsse, um einen Treffer zu erzielen. <p>  Ich bin der Meinung, dass wir mit unserer kompakten Defensive jeden Gegner auffangen können, auch wenn er Dortmund oder Bayern heißt. Das müssen wir auch gegen Freiburg wieder zeigen. Die Freiburger sind gut drauf im Moment. Vielleicht lassen sie für unsere Offensive etwas mehr zu. Ich bin überzeugt, dass wir ein gutes Spiel machen werden.“ — so Zlatko Junuzovic, Ã–FB Kicker in Diensten von Werder Bremen.  </pre>


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<pre> Nachdem die Bayern in der Vorsaison erstmals seit 2011 das deutsche Supercup-Finale verpassten, feiern sie nun ihre Rückkehr — und das wohl zum perfekten Zeitpunkt.  <p> Dass es somit mit insgesamt acht verletzten Spielern in die Länderspielpause ging, sagt bereits eine ganze Menge über die Misere der Freiburger aus: Dabei war die Mannschaft im ersten Saisondrittel keineswegs nur in personeller Hinsicht nicht gerade vom Glück verfolgt.   <p> Die Wettfreunde tippen daher, dass sich die Schwaben bestenfalls mit einem Unentschieden in die Bundesliga verabschieden werden! <p>  Auch wir erwarten die Gastgeber am Samstag um mehr als nur eine Nasenlänge vorn:  <p> Also: Eine waschechte Standortbestimmung für die Wölfe. Hoffnung kann den Wolfsburgern dabei nicht zuletzt die Heimbilanz der Vorsaison machen. In 17 Heimspielen musste man lediglich drei Niederlagen hinnehmen.  </pre>


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<pre> In den jüngsten vier Heimspielen flogen Werder drei Niederlagen um die Ohren.  <p> Der kommende Gegner, der VfB Stuttgart, feierte indes seinen siebten Streich in Folge. Mit dem beeindruckenden 2:1-Erfolg in Freiburgs Schwarzwaldstadion blieben die Schwaben unter Tayfun Korkut weiterhin ungeschlagen und sind das Team der Stunde.  <p>  Dann nämlich treffen die „Nagelsmänner“ gut erholt auf den personell deutlich schwächer besetzten FC Augsburg. <p>  Die 1:4-Pleite in München war bereits die neunte Niederlage im 1Spiel mit dem 44-Jährigen auf der Trainerbank.  <p> für uns Wettfreunde steht daher fest: Fernab unseres klassischen 1/X/2-Tipps ziehen wir aus gutem Grund auch eine Over/Under-Wette auf mehr als 3,5-Tore in Erwägung.  </pre>


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